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Open Source im professionellen Einsatz
Aktualisiert: vor 4 Minuten 30 Sekunden

Xentral OpenSource 20.1: Neue Schnittstellen, neues Design

Mi., 04/08/2020 - 11:42

Das freie ERP-System Xentral OpenSource 20.1 des Anbieters Xentral aus Augsburg bringt neue Schnittstellen zu Shopsystemen mit. Außerdem zeigt sich die Software im neuen Design.

 Letzteres soll die Usability erhöhen und spiegle sich auch im Relaunch der Webseite wider. Xentral OpenSource bringt nun Schnittstellen zu den Shopsystemen Shopware, Shopify, Gambio und Woo Commerce, teilt das Unternehmen mit. Zudem ist eine Funktion zum Einlagern, Auslagern und Umlagern des Inventars an Bord. Außerdem sei die neue Version auch für mobile Endgeräte optimiert. Enthalten seien auch CRM Funktionalitäten wie Adressenpflege, Angebotsverwaltung und Auftragsverwaltung, heißt es in der Mitteilung. Ein REST-API 2.0und Schnittstellen zu Versandanbietern wie Shipcloud und Sendcloud sowie die Nutzung der Internetmarken der Deutschen Post runden die Konnektivität ab.

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Onlyoffice mit mehr Integrationsmöglichkeiten

Mi., 04/08/2020 - 09:59

Onlyoffice bringt laut dem Anbieter der Open-Source-Dokumentensuite einige neue Möglichkeiten zur Integration der Office-Funktionen in Open-Source-Plattformen und Dienste mit.

Die Macher zählen zu den neuen Einbindungsmöglichkeiten die Cloud-Plattformen Cloudron, Kdrive und Nextcloud Hub. Daneben sind auch das freie Content Management System Plone und das soziale Netzwerk Humhub genannt. Onlyoffice könne damit in immer mehr Anwendungsfällen als Open-Source-Alternativen zu kommerziellen Plattformen wie Dropbox, Google Drive und Co zum Einsatz kommen, teilt die hinter der Office-Lösung stehende Firma Ascensio Systems mit.

Bei Cloudron handle es sich um eine Hosting-Plattform, die Onlyoffice nun im App-Store führt. Der Cloud-Dienst für die Online-Zusammenarbeit, Kdrive, stammt aus der Schweiz und kommt mit Apps für iPhone und Android. Der Nextcloud Hub bringt eine komplette Open-Source-Plattform zur Zusammenarbeit mit, inklusive Filesharing, Kalender, Fotoalben, Videokonferenz und weiteren Features. Mit Humhub lassen sich Intranets im Stil der gängigen sozialen Netzwerke aufbauen.

Die neuen und bestehenden Konnektoren für die Onlyoffice-Integration sind hier aufgelistet.

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Tails 4.5 startet auf Rechnern mit Secure Boot

Mi., 04/08/2020 - 09:29

Mit dem Live-System Tails surfen Anwender automatisch sicher im Internet über das Tor-Netzwerk. Die jetzt freigegebene Version läuft auch bei aktivierter Secure-Boot-Funktion, behebt einige Sicherheitslücken und aktualisiert den Browser.

Ab sofort kommt der Tor Browser in Version 9.0.9 zum Einsatz. Aufgrund der dabei geschlossenen Sicherheitslücken sollten Anwender einer älteren Tails-Version möglichst schnell auf Tails 4.5 umsteigen.

Sollte der Start auf einem Apple-Rechner mit der Meldung “Security settings do not allow this Mac to use an external startup disk.” verwehrt bleiben, müssen Anwender im Startup Security Utility des Mac den Start von Tails explizit freigeben. Eine Liste mit allen Änderungen hält auch die offizielle Ankündigung bereit.

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Firefox 75 unterstützt Flatpak und verbessert Wayland-Support

Mi., 04/08/2020 - 09:23

Der Firefox-Browser von Mozilla liegt jetzt als Flatpak-Paket vor, was die Installation von neueren Versionen auf einigen Linux-Systemen vereinfachen soll. Des Weiteren haben die Entwickler Änderungen an der Adressleiste vorgenommen.

Sobald Anwender in ihr einen Suchbegriff eintippen, zeigt sich das dabei öffnende Fenster übersichtlicher und mit größerer Schrift. Darüber hinaus schlägt es weitere, zum Suchbegriff passende Wörter vor, mit denen Anwender die Suche verfeinern können. Ein Klick in die Adressleiste öffnet eine Liste mit den am häufigsten besuchten Seiten. Alle diese neuen Funktionen stellt ein Blog-Beitrag ausführlich vor.

Firefox 75 speichert jetzt in einem lokalen Cache alle Zertifikate von Certificate Authorities, die Mozilla kennt. Dies soll die Kompatibilität mit falsch konfigurierten Web-Servern bei der Kommunikation via HTTPS verbessern.

Abschließend haben die Entwickler noch zahlreiche Fehler korrigiert. Sämtliche Neuerungen listen die offiziellen Release Notes auf.

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Git feiert 15jähriges Jubiläum

Di., 04/07/2020 - 10:57

Genau 15 Jahre ist es her, dass Linux-Erfinder Linus Torvalds sich für 10 Tage in Klausur begab und anschließend mit einer ersten Fassung des verteilten Versionsverwaltungssystems Git wieder auftauchte.

Einer der Gründe für Torvalds Initiative war eine Lizenzänderung des bislang verwendeten Bitkeeper, das damit nicht länger kostenlos nutzbar war. Torvalds suchte aber auch nach einem effizienteren Weg, den Code des Linux-Kernels zu verwalten. Aus diesem Grund verwarf er auch weitere bestehende Software als nicht leistungsfähig genug, etwa das Projekt Monotone. Git gilt als Eigengewächs von Torvalds ohne weitere Codebestandteile anderer Projekte. Im Juni 2005 hat Torvalds den ersten mit Git verwalteten Linux-Kernel freigegeben.

Der Projektname Git, was im Englischen für Depp oder Blödmann steht, entspricht dem Torvalds‘schen Humor. Er sei ein egoistischer Bastard und benenne alle seine Software-Projekte nach sich selbst.

Git hat sich schon bald als Motor für die Software-Entwicklung erwiesen. Selbst Microsoft verwendet seit 2017 Git für die Windows-Entwicklung. Entwicklerportale wie Gitlab und das inzwischen von Microsoft übernommene Github setzen es für ihre Services ein.

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Gscan2pdf: Scanner- und Texterkennungs-GUI in neuer Version

Di., 04/07/2020 - 10:22

Wer unter Linux einen Scanner zur Mitarbeit bewegen konnte, fährt bereits die halbe Miete ein. Aber klappt es mit Texterkennung und dem zusammenfassenden Scannen mehrerer Dateien? Gscan2pdf hilft.

Wer Linux auf dem Desktop verwendet, kann beim Scannen mehrerer Dokumente zu Gscan2pdf greifen: Die Software bietet eine grafische Oberfläche an, die Dokumente in ein einzelnes PDF oder DjVU verwandelt. Das setzt voraus, dass der Drucker/Scanner einen automatischen Dokumenteneinzug besitzt (Automatic Document Feeder, kurz ADF). Diesen wählt der Nutzer dann im Bereich “Document Source” als Dokumentenquelle aus.

Gscan2pdf 2.6.6

Gscan2pdf ist nun in der neuen Version 2.6.6 erschienen, die das Importieren von PDFs mit verschiedenen Auflösungen in die X- und Y-Richtung erlaubt und Übersetzungen aktualisiert. Wer die neue Version unter Ubuntu installieren möchte, greift am besten zum PPA des Projekts, da Ubuntu standardmäßig noch die ältere Version 2.1 ausliefert.

Gscan2pdf 2.6.6 zieht über den ADF mehrere Seiten ein und erzeugt daraus ein PDF. Eine Texterkennung ist auch dabei.

Ein kleineres Manko gibt es allerdings: In diesem Fall fehlt “pdftk”, das PDFs ver- und entschlüsselt. Wer es benötigt, muss es aus den Quellen übersetzen. Es gibt eine Snap-Version der Software, mit dieser kommt Gscan2pdf allerdings offenbar nicht zurecht.

Texterkennung mit Tesseract

Neben dem eigentlichen Bild darf der Anwender auch eine Texterkennung über das Dokument laufen lassen. Dabei hilft im Hintergrund die von Google gesponserte Texterkennung Tesseract. Die muss der Anwender allerdings noch in einer Deutsch sprechenden Variante installieren. Unter Ubuntu 18.04 installiert er dazu das Paket “tesseract-ocr-deu”.

Und sollten die gescannten Seiten auf dem Kopf stehen, funktioniert die Texterkennung nicht: Hier lässt sich in den “Seitenoptionen” von Gscan2pdf einstellen, dass die Software die gescannten Bilder vor dem OCR-Prozess automatisch dreht.

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Netmarketshare: Microsofts Edge-Browser vor Firefox

Di., 04/07/2020 - 10:01

Laut den Daten der Analysten von Netmarketshare hat Microsofts inzwischen auf Chromium basierter Edge-Browser im März einen knappen Vorsprung (7,59 Prozent) vor Mozillas Firefox (7,19 Prozent). Das Überholmanöver war Mitte Februar eingeleitet worden.

Klarer Spitzenreiter mit einem Marktanteil von 68,5 Prozent im März ist Googles ebenfalls auf Chromium aufbauender Chrome-Browser. Microsofts abgekündigter Internet Explorer 11 dagegen befindet noch auf 5,6 Prozent. Apples Safari kommt auf 3,6 Prozent. Opera auf 1,14 Prozent. Microsoft hat den auf Chromium basierten Edge-Browser im Jahr 2020 eingeführt und ersetzt damit den bestehenden Edge-Browser via Windows-Update.

In die hier ausgewählte Statistik von Netmarketshare sind mobile Geräte nicht eingerechnet. Löst man die Marktanteile nach mobilen Geräten auf, liegt ebenfalls Chrome mit großem Vorsprung (63,6 Prozent) an erster Stelle, Safari ist aber dank iPhones mit 26,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Auf einen erwähnenswerten Prozentsatz kommt bei mobilen Geräten nur noch der Samsung-Browser (4,6 Prozent). Firefox und Co spielen dort mit Anteilen unter einem Prozent keine Rolle.

Netmarketshare nutzt für die Berechnung der Marktanteile sein Netzwerk aus Analyse- und Social Bookmarking Tools und wertet so rund 100 Millionen Nutzerdaten aus. Hinzukommen Daten von Suchmaschinen.

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Red Hat ernennt Paul Cormier zum President und CEO

Di., 04/07/2020 - 09:23

Der US-amerikanische Linux-Spezialist Red Hat hat einen Führungswechsel vollzogen. An die Stelle von Jim Whitehurst als CEO ritt nun der langjährige Red-Hat-Angestellte Paul Cormier. Whitehurst wechselt als President zu IBM und fungiert bei Red Hat als Chairman. IBM hatte Red Hat für 34 Milliarden S-Dollar im Jahr 2019gekauft.

Cormier kam 2001 zu Red Hat und hat dort zuletzt als President of Products and Technologies gearbeitet. Ihm wird die Entwicklung des Subskriptionsmodells zugeschrieben. Außerdem habe er mehr als 25 Akquisitionen bei Red Hat vorangetrieben, wodurch das Unternehmen über seine Linux-Wurzeln hinausgewachsen sei. Unter anderem gilt er als Visionär, der die Kubernetes-Plattform OpenShift etabliert hat.

Paul Cormier wird President CEO bei Red Hat. Quelle: Red Hat

Jim Whitehurst wird in der Mitteilung von Red Hat in seiner Amtszeit unter anderem ein Umsatzwachstums von mehr als 500 Millionen US-Dollar auf fast 3 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2018 sowie die bahnbrechende Akquisition von Red Hat durch IBM zugeschrieben. Mit Whitehurst sei Red Hat sechsmal in die Forbes-Liste der „Innovativsten Unternehmen der Welt“ und in die Fortune-Liste der am meisten bewunderten Unternehmen in den Jahren 2019 und 2020 aufgenommen worden. In seiner Position als Cairman löst er dort Arvind Krishna ab. Krishna hatte Ginni Rometty als IBM CEO abgelöst. Der 58jährige kam 1990 zu IBM und war zuletzt Senior Vice President für IBMs Cloud and Cognitive Software.

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Wunderlist-Ersatz: App Zenkit To Do startet

Mo., 04/06/2020 - 14:23

Die Aufgabenmanagement-App Zenkit To Do aus dem Hause des Karlsruher Startups Zenkit will die Lücke füllen, die das Aus der populären Wunderlist im Mai hinterlässt. Zenkit To Do sei eine Komplettlösung für kollaboratives Aufgaben- und Projektmanagement, teilt der Anbieter mit.

Microsoft hatte die Wunderlist-App im Jahr 2015 gekauft. Inzwischen bietet der Software-Riese mit Microsoft To-Do eine weitere App an und forciert diese. Wunderlist, so teilte Microsoft in einem Blogbeitrag mit, werde im Mai 2020 aufgegeben. Nutzer sollen dann auf Microsoft To-Do umsteigen, empfiehlt Microsoft.

Mit Zenkit To-Do sehen sich die Anbieter der bestehenden browserbasierten Projektplanungssoftware Zenkit als geeignete Alternative zur Microsoft-Lösung. Nicht von ungefähr ist die App an Wunderlist angelehnt und so nach Meinung des Anbieters ein Kandidat für einen reibungslosen Umstieg. Zenkit To Do beinhalte die nahezu gleiche Funktionspalette wie Wunderlist und eine ebenso intuitive Oberfläche, heißt es in der Mitteilung. Mittels Direkt-Import Funktion ließen sich Wunderlist-Listen vollständig mit allen zugehörigen Informationen, wie Anhänge, Fälligkeitsdaten oder Favoriten nach Zenkit übertragen.

Zenkit To Do auf dem iPhone.

An Features bringt Zenkit To Do einen Posteingang, Intelligente Listen, Listen freigeben, Dateien hinzufügen, Kommentare, Erinnern-Funktion und Ordner mit. Zudem seien Dark Mode, Teilaufgaben, Offline-Funktion und eine @Erwähn-Funktion enthalten. Zu den Enterprise-Funktionen zählen die Macher Gruppen, Nutzerrollen, die Security Assertion Markup Language (SAML) für die Authentifizierung, das System für Cross-domain Identity Management (SCIM) und ein Auditing. Zudem lassen sich die Produkte Zenkit Kanban und Gantt integrieren. Zenkit To Do sei zudem konform zur DSGVO und verfüge über einen deutschen Serverstandort in Frankfurt.

Die App ist als Web-Version verfügbar und nach Angaben von Zenkit ab heute auch in Ausgaben für Android und iOS.  Eine Übersicht findet sich bei der entsprechenden Zenkit-To-Do-Webseite. Es gibt eine kostenlose Version für bis zu acht Nutzern, dann beginnen die kostenpflichtigen Ausgaben mit abgestuften Nutzerzahlen bis zur Enterprise Edition, für die es Volumenpreise gibt.Desktop Versionen für Linux, Mac und Windows seien in Arbeit, teilt Zenkit-COO Peter Oehler mit.

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Corona-Virus: Guadec 2020 wird zur Online-Konferenz

Mo., 04/06/2020 - 13:33

Die Gnome Foundation verlegt die Hauskonferenz Guadec 2020 wegen der Coronavirus-Krise ins Internet. Ursprünglich sollte die Guadec 2020 Ende Juli in Mexiko stattfinden.

 Obwohl die Konferenz noch über drei Monate in der Zukunft liegt, habe man sich nach reiflicher Überlegung entschlossen, die Veranstaltung ausschließlich Online abzuhalten. Die Gesundheit der Community sei vorrangig, teilte Neil McGovern von der Gnome Foundation mit. Das Event werde dann ins Internet gestreamt. 2021 soll dann aber Mexiko Austragungsort für die Guadec 2021 werden. Auch für 2022 gibt es bereits Pläne, die Guadec soll dann in Lettland stattfinden.

Mit der Verlegung ins Web finde zwar der wichtige soziale Kontakt der Gnome-Entwickler und der Community nicht statt, es gebe aber auch Vorteile in der Online-Version. Unter anderem können nun jeder teilnehmen, auch Gnome-Mitglieder die nicht nach Mexiko gereist wären. Außerdem biete die Online-Ausgabe ein deutlich breiteres Spektrum an Vortragenden, weil sie nun nicht nach Mexiko reisen müssten, so McNeil. Aus diesem Grund habe man auch den Call-for-Papers nochmals geöffnet. Im Beitrag von McNeil sind weitere Informationen zu finden.

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Beta von Ubuntu 20.04 LTS ist verfügbar

Mo., 04/06/2020 - 10:56

Canonical bietet eine Beta-Version seiner für Ende April angekündigten kommenden Ubuntu-LTS-Version an. Ubuntu 20.04 LTS alias Focal Fossa erhält dann fünf Jahre Support.

Außerdem ist Ubuntu 20.04 LTS auch in Canonicals Extended Security Maintenance untergebracht. Damit lassen sich für Teilnehmer am Advantage-Programm fünf weitere Jahre kostenpflichtigen Support hinzubuchen. Die Beta-Version steht in Ausgaben für Desktop-PCs und Server bereit sowie in einer Cloud-Ausgabe. Daneben sind auch die Alternativen Kubuntu, Lubuntu, Budgie, Kylin, Ubuntu Mate, Ubuntu Studio und Xubuntu als Beta verfügbar.

Das kommende Ubuntu baut auf den Linux-Kernel 5.4 auf und auf Gnome 3.36. Bei LTS-Versionen geht Canonical mit neuen Features sparsam um und zielt insbesondere auf Stabilität. Dennoch ist einiges neu und aufgefrischt, angefangen beim überarbeiteten Yaru-Theme, das auf Lila als Hauptakzentfarbe setzt. Hinzugekommen ist auch der inzwischen bei Anwendungen und Apps populäre Dark-Mode, der sich in den Einstellungen aktivieren lässt. Ubuntu hat auch den umstrittenen Amazon Web-Launcher entfernt, wie auch bei den anderen Ubuntu-Ausgaben. Der Ubuntu Software Store ist nun als Snap integriert, basiert aber auf dem bekannten Gnome-Tool. Die Entwickler haben sich zudem dem ZFS-Support angenommen und sehen den als stark verbessert an. Die ZFS-Installation bleibt aber experimentell.

Die Beta von Ubuntu 20.04 LTS ist bei Canonical zum Download zu finden. Die verschiedenen Alternativen liegen auf einem FTP-Server für Ubuntu.

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Nim 1.2 führt Move-Semantik und neue Macros ein

Mo., 04/06/2020 - 10:49

Die Programmiersprache Nim ist in Version 1.2 erschienen. Die bringt verschiedene neue Sugar-Macros mit und führt mit eine effiziente Move-Semantik ein.

Nim ist eine noch recht junge Programmiersprache, die Konzepte von Python, Ada und Modula miteinander kombinieren will. Zu den Hauptfeatures der nun veröffentlichten Version 1.2 zählen ein paar neue Macros und eine performante Move-Semantik über “–gc:arc”, die zu deutlichen Performance-Verbesserungen führen soll.

Die Move-Semantik optimiert den Umgang mit Variablen im Speicher, steigert unter anderem den Datendurchsatz, senkt Latenzen und Speicherbedarf und vereinfacht generell das Programmieren mit der Sprache. Zugleich erlaubt sie eine deterministische Speicherverwaltung. Um die Kosten eines Programms zu berechnen, können Entwickler Reference Counter ergänzen. Damit lässt sich Nim auch für Systeme einsetzen, die harte Echtzeit benötigen. Eine detaillierte Beschreibung der Move-Semantik liefert ein Video von der Fosdem.

Neue Macros

Daneben bringt Nim neue (Sugar)-Macros mit, die sich nach einem “import sugar” verwenden lassen. Das Macro “collect” hilft etwa beim Schreiben von Abstraktionen für Sammlungen von Sequenzen, Sets und Tabellen. Es ersetzt und verbessert die Listen-Abstraktionen. Das Makro “dup” transformiert hingegen In-Place-Funktionen zu solchen, die ein Ergebnis zurückgeben, ohne dabei aber die Eingabewerte zu verändern. Das “Capture”-Macro hilft, die Iterationswerte von Variablen in lokalen Schleifen auszulesen.

Neben diesen wesentlichen gibt es noch zahlreiche kleinere Änderungen, die der Blogpost zur neuen Version 1.2 auflistet. Er gibt auch Tipps für Nutzer, die bereits Nim 1.0 einsetzen. Nim steht unter der MIT-Lizenz und lässt sich unter anderem über Github herunterladen.

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Snapshot 05/2020: Rüstzeug für Programmieraufgabe bei Bewerbungsgesprächen

Fr., 04/03/2020 - 17:13

Der in Bewerbungsverfahren von Unternehmen im Silicon Valley erfahrene Mike Schilli gräbt eine beim Einstellungsgespräch für Google-Ingenieure gestellte Frage aus und erläutert eine mögliche Lösung dafür in Go.
Im Video demonstriert Mike Schilli seine Lösung.

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Theia 1.0: Eclipses VS-Code-Alternative wird stabil

Fr., 04/03/2020 - 11:25

Mit Theia 1.0 veröffentlicht das Eclipse-Projekt eine erste stabile Version seiner IDE, die im Browser und auf Desktops läuft.

Obwohl sie im Browser laufe, sei die Theia-IDE in Sachen Funktionsumfang lokal installierbaren IDEs ebenbürtig, schreiben die Macher in ihrer Ankündigung. Im Einsatz sei Theia bei Google, Ericsson, IBM, Red Hat, SAP und ARM sowie beim Gitpod-Projekt. Um den Feature-Umfang zu erreichen, setze Theia auf die aktivste Extension-Community “der Welt” und unterstütze das Extension-Protokoll von Microsofts Open-Source-IDE Visual Studio Code. Darüber lassen sich mehr als 16000 Erweiterungen in Theia einbinden.

Der Haken an VS Code

Die letzten zwei Jahre habe das Theia-Team vor allem damit verbracht, diesen umfassenden Support für die VS-Code-Erweiterungen in ihrer IDE zu implementieren, doch die Arbeit habe sich gelohnt. Microsoft war dabei offenbar keine Hilfe: Das Unternehmen verbiete es den Herstellern anderer Produkte, die Binärdateien aus ihrem Marktplatz zu verwenden. Das halten die Theia-Macher für traurig, zumal Microsoft die Erweiterungen nicht selbst entwickle. Das Verbot betreffe aber auch andere Produkte, wie etwa VS Codium, das Visual Studio Code ohne Datenweitergabe anbietet.

Open VSX zur Hilfe

Hier helfe allerdings Open VSX weiter, eine Open-Source-Implementierung der Extension Registry von VS Code. Das Projekt wird unter den Fittichen der Eclipse Foundation entwickelt und ist in einer Beta-Version über “open-vsx.org” zugänglich. Mit Open VSX entsteht ein öffentliches Register für quelloffene VS-Code-Erweiterungen, das allen zugänglich ist. Zugleich will man Organisationen die Möglichkeit bieten, eigene Erweiterungs-Register in privaten Netzwerken zu betreiben. Entwickler von VS-Code-Erweiterungen ruft das Projekt zugleich dazu auf, ihre Software auch in Open VSX zu veröffentlichen.

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Coronavirus: Suse unterstützt Hersteller von medizinischen Geräten

Fr., 04/03/2020 - 10:23

Das Open Source-Softwareunternehmen Suse unterstützt Organisationen, die medizinische Geräte zur Bekämpfung von Covid-19 herstellen, mit kostenlosen Services wie Support und Wartung für die Betriebssysteme und Containertechnologien aus dem eigenen Haus.

Suse Linux Enterprise (SLES), Suse Embedded Linux und die Suse CaaS Platform sind in der Ankündigung genannt. Die Lösungen seien sofort verfügbar, um Geräteherstellern eine schnellere Markteinführung zu ermöglichen, teilt Suse mit. Melissa Di Donato, CEO von Suse sagte: Wir sind entschlossen, andere so gut wie möglich zu unterstützen, indem wir das tun, was wir am besten können. Wir verfügen über modernste Open Source-Technologie und Know-how, das anderen bei der Rettung von Leben helfen kann. Deshalb geben wir unser Wissen sofort und kostenlos weiter. Interessierte Unternehmen und Organisationen sollen sich laut der Ankündigung unter der E-Mmail-Adresse CCO@suse.com bei Suse melden, um weitere Informationen zu erhalten.

Die Hilfestellungen von Unternehmen aus dem Bereich freie Software ziehen sich durch alle möglichen Aspekte der Coronakrise. Mozilla bietet Finanzierungen von Projekten im Kampf gegen Covid-19 an. Eine ganze Reihe von Unternehmen stellt kostenlose Software und Services für Nutzer und Firmen im Homeoffice zur Verfügung.

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Mozilla finanziert Projekte im Kampf gegen Covid -19

Fr., 04/03/2020 - 09:46

Mozilla widmet sein bestehendes Open Source Support Programm (MOSS) wegen der Coronakrise um und unterstützt damit nun Projekte finanziell, die im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie helfen können.

Ausgewählte Projekte können über den von Mozilla innerhalb des MOSS gegründeten Covid-19 Solutions Fund mit bis zu 50.000 US-Dollar finanziert werden. Das Programm funktioniert weltweit. Voraussetzung ist laut der Ankündigung von Mozilla, dass es sich um ausgereifte Projekte handelt, die schnell einsatzbereit sind. Es kann sich dabei um Projekte handeln, die Hardware anbieten, etwa freie Baupläne für Beatmungsgeräte, die sich mit einem 3D-Drucker herstellen lassen. Bei einer möglichen Unterstützung für Software kann es sich laut Mozilla zum Beispiel um Plattformen handeln, die Kliniken mit Besitzern von 3D-Druckern in Verbindung bringen, damit die Teile für Beatmungsgeräte drucken. Es gäbe aber auch Geld für Projekte, sich anderen Aspekten der Coronavirus-Krise widmen, etwa Apps, die Fake-News zu diesem Thema aufdecken helfen.

Mozilla will Projekte aus allen Bereichen unterstützen, ob Non-Profit-Organisation oder auch kommerziell betriebene Kliniken. Die resultierende Software oder die sonstige Veröffentlichung einer Hilfestellung müsse aber unter einer freien Lizenz stehen, die den Vorgaben der FSF oder der OSI entspreche. Eine Bewerbung ist unter der MOSS-Webseite möglich.

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Android 10: Lineage OS 17.1 ist da

Fr., 04/03/2020 - 09:06

Das neue Lineage OS 17.1 baut auf Android 10 und ein eigenes Recovery, bietet aber keinen offiziellen Root-Support mehr.

Rund ein halbes Jahr, nachdem Android 10 veröffentlicht wurde, bekommt nun auch Lineage OS die aktuelle Android-Version als Unterbau. Die Lineage-Funktionen auf Android 10 zu portieren habe länger gedauert, als erwartet, da in einigen Teilen von AOSP (Android Open Source Project) massive Refactorings vorgenommen worden seien, schreiben die Entwickler in der Ankündigung. In einigen Fällen haben die Entwickler eigene Funktionen zugunsten bereits in Android 10 eingebauter Funktionen aufgegeben.

Den ungewöhnlichen Start mit dem Pointrelease 17.1 begründen die Entwickler damit, dass man sich nicht mehr an der AOSP-Veröffentlichung vom September 2019 orientiere, sondern an der Softwaregrundlage der Pixel-Smartphones vom Dezember 2019. Zu den Neuerungen von Lineage OS 17.1 gehört eine partielle Screenshot-Funktion, mit der ein Teil des Bildschirms für einen Screenshot ausgewählt werden kann. Versteckte Apps lassen sich nun neben einem Passcode auch mit einem biometrischen Sensor entsperren (z.B. Fingerabdruck). Zudem wurde die Unterstützung für On-Screen-Fingerabdrucksensoren (FOD) sowie Popup- und rotierende Kameras hinzugefügt.

Mit dem neuen Themepicker, der von AOSP übernommen wurde, wollen die Entwickler an die bunten Zeiten des Lineage-Vorgängers Cyanogenmod anknüpfen. Auch Schriftarten und Icon-Styles sollen sich nun austauschen lassen. Die alte Styles API geben die Entwickler mit der Version 17.1 auf.

Auch die Privatsphäreeinstellungen (Privacyguard) werden zugunsten des neuen Permissionhubs in Android 10 aufgegeben. Dies führe dazu, dass der Root-Zugriff nicht mehr über das bisher zur Verfügung gestellte AddonSU funktioniere, schreiben die Entwickler. Ein Root-Zugriff sei jedoch weiterhin über Lösungen von Drittentwicklern möglich, dieser werde jedoch nicht offiziell unterstützt.

Lineage veröffentlicht zudem Lineage Recovery als neues Standard-Recovery für alle offiziell unterstützten Geräte. Lineage OS 17.1 steht für 52 Geräte zum Download bereit, darunter das Samsung Galaxy S4, Oneplus 3, 3T, 6, 6T und 7 Pro sowie das Fairphone 2. Die Geräte der Pixel-Reihe von Google werden von Lineage OS 17.1 derzeit nicht unterstützt.

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Suse kündigt Susecon Digital für Mai an

Do., 04/02/2020 - 12:53

Die wegen des Coronavirus verschobene Susecon 2020, die im März in Dublin hätte stattfinden sollen, wird nun als digitale Ausgabe mit einem Start am 20. Mai nachgeholt.

Wie Suse mitteilt, können die für die Susecon bereits registrierten Teilnehmer seien automatisch zur digitalen Konferenz registriert. Die Teilnahme am Event sei aber für jeden Interessenten kostenlos, teilt Suse mit. Alle Interessenten könnten sich auf der Konferenz-Webseite registrieren.

Am 20. Mai startet die Konferenz mit Keynotes von Suse CEO, Melissa Di Donato und dem President of Engineering und Innovation, Thomas Di Giacomo. In den folgenden Wochen werde dann weiterer technischer Content zu Kuberntes, Ceph, Storage, Linux und vielen weiteren Themen gepostet. Fragen würden dann Suse-Techniker live beantworten. Weitere Informationen zum Login und zum Ablauf will Suse demnächst veröffentlichen. Rund um die Susecon gibt es auch ein FAQ.

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Jitsi-Videobridge2 gilt als stabil

Do., 04/02/2020 - 11:32

Jitsi-Videobridge2 wurde vom Jitsi-Meet-Projekt bereits vor einigen Tagen als stabil erklärt. Nun weist auch Github eine stabile Version aus.

Gestern haben die Jitsi-Entwickler die Version 2.1-157 von Jitsi-Videobridge (JVB) auf Github als stabil markiert. Die Videobridge ist Teil von Jitsi Meet, das häufig aus vier Diensten besteht: Neben der Videobridge kommen Prosody (ein XMPP-Server), Jicofo (Jitsi Conference Focus) und als Server wahlweise Nginx oder Apache2 zum Einsatz.

In einem Thread des Community-Forums hatten die Entwickler JVB2 bereits vor zwei Wochen als stabil erklärt und damals auf die Version 2.1-142 verwiesen. JVB2 komme auf dem vom Projekt selbst betriebenen Servern auf meet.jit.si zum Einsatz, die zum Beispiel auch Androids Jitsi-Meet-App voreingestellt verwendet. Dort habe sich die JVB2 in monatelangen Tests als stabil erwiesen.

Bessere Performance

Die neue Version behebt vor allem so genannte “technische Schulden”, also suboptimale Programmier-Lösungen, die in JVB zum Einsatz kamen. Damit wird es einfacher, Verbesserungen an der Videobridge vorzunehmen. Zugleich bringt sie Performance-Verbesserungen mit und löst größtenteils die Abhängigkeit von Libjitsi. Weitere Details zu JVB2 gibt es hier.

Unter einem Debian 10 mit Nginx als Server lässt sich die alte recht einfach gegen die neue Videobridge austauschen:

apt-get remove jitsi-meet apt-get install jitsi-videobridge2

Über Systemd lässt sich anschließend der Dienst “jitsi-videobridge2.service” starten (Abbildung).  Der Wechsel klappte in einer bestehenden Installation reibungslos.

 

 

Jitsi Meet erlaubt verschlüsselte Transport-Verbindungen zwischen mehreren Teilnehmern. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, da das WebRTC-Protokoll E2E für mehrere Parteien nicht unterstützt. Lediglich als P2P markierte Telefonate zwischen zwei Teilnehmern sind tatsächlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Bei Jitsi Meet entschlüsselt die Videobridge momentan noch auf dem Server den Datenstrom. Allerdings lässt sich die Videobridge, anders als bei Zoom, Skype und Google Hangouts, auf selbst kontrollierten Servern betreiben. Wie das geht, beschreibt unter anderem diese Installationsanleitung.

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Erstes Tuxedo-Notebook mit vorinstalliertem Manjaro

Do., 04/02/2020 - 09:54

Als Grundlage dient das InfinityBook Pro 15 des deutschen Hardware-Herstellers Tuxedo. Auf ihm ist Manjaro-Linux vorinstalliert, das die Entwickler der Distribution an das Notebook angepasst haben. Der Preis für die Basisausstattung liegt bei rund 1100 Euro.

Im Gerät steckt wahlweise ein Intel Core i5-10210U- oder ein Intel Core i7-10510U-Prozessor. Dieser erhält standardmäßig Zugriff auf 8 GByte Hauptspeicher. Gegen Aufpreis sind bis zu 64 GByte möglich. Als Speichermedium dient eine 250 GByte große Samsung-SSD, die über einen M.2-Slot an der SATA-Schnittstelle hängt. Auch hier lassen sich gegen entsprechende Mehrkosten alternative Modelle mit größeren Kapazitäten ordern. Die größte verfügbare Samsung-SSD speichert 2 TByte und kommuniziert via NVMe PCIe.

Der Full-HD-Bildschirm zeigt auf seinem IPS-Panel 1920 mal 1080 Pixel, den der integrierte Grafikprozessor des Intel-Prozessors ansteuert. Die drahtlose Kommunikation erledigt ein Intel Dual AC 9260, alternativ lässt sich ein Intel Wi-Fi 6 AX200 einbauen. In jedem Fall kommuniziert das InfinityBook Manjaro über Bluetooth 5. Das Notebook bietet zudem einen MiniDisplay-Port, einen HDMI-Anschluss, einen Gigabit-Netzwerk-Port, zwei USB 3.1 Typ A-Buchsen sowie eine USB 3.1 Typ C-Schnittstelle. Verbaut sind zudem ein 9-in-1-Kartenleser, der unter anderem SD-Karten schluckt, sowie eine 1 Megapixel-Kamera.

Das Gehäuse mit Aluminium-Cover ziert ein spezielles Manjaro-Logo. Die Manjaro-Entwickler steuerten zudem das Verpackungsdesign bei. Käufer haben die Wahl zwischen Manjaro mit Xfce oder KDE Plasma-Desktop in der aktuellen 64-Bit-Version. Die Distribution haben die Entwickler so angepasst, dass das InifinityBook unter anderem eine maximale Akkulaufzeit bietet.

Das Notebook geht aus der Kooperation des deutschen Hardware-Herstellers Tuxedo und dem Team hinter der Distribution Manjaro hervor. Während Tuxedo Support für die Hardware leistet, müssen sich Käufer bei Fragen zur Software an das Manjaro-Team wenden. In der Zukunft sollen weitere Manjaro-Notebooks folgen. Weitere Informationen zum Notebook finden sich auf der entsprechenden Webseite bei Tuxedo.

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