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Open Source im professionellen Einsatz
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September-Release von EndeavourOS bringt Unterstützung für ARM

Fr., 09/25/2020 - 13:02

Mit der Veröffentlichung der Version 2020.09.20 von EndeavourOS gibt es mit EndeavourOS ARM eine weitere Ausgabe, die Unterstützung für ARM-CPUs bietet.

Entsprechend beschäftigt waren die Entwickler der auf Arch aufbauenden Linux-Distribution in diesem Release-Zyklus. Das neue Release fühle sich als eine Art Relaunch an, lassen die Entwickler wissen. Es enthalte jede menge Fixes und Verbesserungen, heißt es in der Ankündigung. Als Basis kommt ein Kernel 5.8.10 zum Einsatz und auch der Firefox ist mit Version 80.0.1 aktuell.

Zu den Neuerungen in der Welcome App zählt ein Button um die Bildschirmauflösung zu ändern, dies aber nur in der Live-Version. Außerdem gibt es einen Archlinux ARM Button Link. Im Installationsprozess ist nun das Arch-ISO implementiert und der Nvidia-Installer ist in neuester Version dabei. Gnome haben die Entwickler aus der Standard-Installation entfernt. Es habe zu Verwirrungen geführt, weil Nutzer glaubten, es handle sich bei Gnome um das Software-Center der Distribution, teilen die Entwickler mit. Aus dem selben Grund wird auch Discover nicht mehr standardmäßig installiert.

Die neue ARM-Version haben die Macher auf vier Plattformen getestet: Odroid N2, Odroid N2+, Odroid XU4 und Raspberry PI 4b. In der Mitteilung zum September-Release ist der Installationsprozess für EndeavourOS ARM beschrieben.

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Tor Browser 10.0 setzt auf Firefox 78.3 ESR

Fr., 09/25/2020 - 11:31

In der soeben veröffentlichten Version 10.0 des Tor Browsers bildet Firefox 78.3 ESR (Extended Support Release) die Basis. Der auf Sicherung der Privatsphäre getrimmte Browser aktualisiert auch weitere Bestandteile.

Eines davon ist der Anonymisierungsdienst Tor selbst, der in Version 0.4.4.5 an Bord ist. NoScript kommt in Version 11.0.44 mit und der Tor Launcher in 0.2.25. Die Entwickler sehen das 10er Release als auf Stabilität ausgerichtet. Es sei die erste Version auf Firefox 78 ESR-Basis und man wollte dabei auf Nummer sicher gehen.

Andoid-Anwender müssen noch auf das Update warten. Dort ist Version 9.5 noch die aktuelle stable. Für Linux, Mac OS und Windows gilt Version 10.0.

Wie die Entwickler mitteilen, ist diese Version auch die letzte, die CentOS 6 unterstützt. Ab der Version 10.5 werde der Support für CentOS 6 eingestellt.

Windows-Nutzer müssen derzeit noch mit einem Bug leben, der beim Abspielen von Youtube-Videos auftrete, teilen die Entwickler mit. Bis dafür ein Fix erscheine, helfe ein Workaround. Windows-Nutzer müssten dafür in der about:config den Eintrag media.rdd-opus.enabled auf false setzen.

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PostgreSQL 13 mit mehr Performance

Fr., 09/25/2020 - 11:15

Die PostgreSQL Global Development Group hat das Open-Source-SQL-Datenbanksystem PostgreSQL in Version 13 veröffentlicht. Die Entwickler bescheinigen der neuen Version der Datenbank unter anderem wesentliche Verbesserungen bei der Indizierung.

Davon profitierten besonders große Datenbanken, in den Verbesserungen inbegriffen seien auch Platzersparnis und Leistungsgewinnen für die Indizes und schnellere Antwortzeiten für Abfragen.

Zu den neuen Features zählen paralleles Vacuum und inkrementelles Sortieren und ein besseres Datenmanagement für große und kleine Workloads. Vacuuming sei ein wesentlicher Bestandteil der PostgreSQL Administration und erlaube es Datenbank Speicherplatz zurückzugeben, nachdem Datensätze geändert und gelöscht wurden. Mit der Einführung des Parallelen Vacuum von Indexen seien Geschwindigkeitsvorteile verbunden.

PostgreSQL 13 könne nun effektiv duplizierte Daten in B-Tree Indexes verarbeiten, teilen die Entwickler mit. Der B-Tree Index sei der standardmäßig verwendete Datenbank-Index und werde am häufigsten eingesetzt.

Das PostgreSQL Erweiterungs-System erlaube nun neben den Superuser, der bislang alleinigen Zugriff auf die Installation von Erweiterungen hatte, sogenannte “vertraulichen Erweiterungen”. Die erlauben es Datenbank-Benutzern Erweiterungen selbst zu installieren, die zuvor von einem Superuser als vertraulich markiert wurden. Weitere Informationen zum Release fassen die Release Notes zusammen.

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Firefox mit veränderter Download-Satistik für Add-ons

Do., 09/24/2020 - 12:42

Mozilla ändert die Art und Weise, wie die Download-Statistik der Add-ons für Firefox gemessen wird. Außerdem gibt es ein neues Dashboard, das Entwicklern die Statistik ihrer Add-on-Downloads besser nutzbar machen soll.

Mozilla wird schon ab 8. Oktober seine Download-Statistik für die Erweiterungen für Firefox umstellen. Entwickler, die ihre betshenden Download-Zahlen behalten wollen, sollten diese zuvor exportieren.

Bislang ziehe Mozilla die Download-Zahlen aus den Server-Logs von addon.mozilla.org (AMO), heißt es in der Blogmitteilung. Ab 8. Oktober stelle man die Erhebung der Statistik um und nutze dann die Firefox Telemetriedaten, um die Downloads zu zählen. Das werde anfangs zu geringeren Zahlen führen, bis die Nutzer den Firefox 80 installiert haben, der die Grundvoraussetzung für die Umstellung enthält. Dass Nutzer sich der Sammlung von Telemetrie-Daten durch den Browser entziehen können, indem sie die Zustimmung dazu verweigern sei ein weiteres abschwächendes Moment für die Downloads.

Download-Dashboard mit differenzierterer Anzeige. Quelle: Mozilla

Die Vorteile der neuen Messmethode seien ein differenzierteres Bild für die Anbieter der Add-ons. Die könnten im ebenfalls neuen Dashboard nun sehen, über welche Kanäle die Nutzer zu den Downloads gelangt seien, indem die UTM-Parameter herangezogen werden. Damit lasse sich etwa der Effekt von Social Media und anderen Kampagnen messen.

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Lenovo bringt Thinkpads und Thinkstations mit Ubuntu

Do., 09/24/2020 - 10:23

Lenovo hat verkündet, in den kommenden Monaten rund 30 Geräte aus seiner Thinkpad-Serie und den Thinkstation Desktop-PCs mit Ubuntu LTS auszustatten.

Zuvor hatte der Hersteller angekündigt, sein komplettes Thinkstation- und Thinkpad-P-Portfolio für den Einsatz von Ubuntu LTS und Red Hat Enterprise Linux zu zertifizieren. Nun hat Lenovo, das zuvor schon einige Notebooks mit Ubuntu ausgeliefert hat, ein umfangreiches Linux-Portfolio angekündigt. Die Rede ist nun von 13 Thinkstation und Workstation der Thinkpad P Serie. Zudem kommen och 14 Notebooks der Modellserien Thinkpad T, X, X1 und L.Ausgenommen die L-Serie, ist bei allen Geräten Ubuntu 20.04 LTS vorinstalliert. Bei den L-Geräten kommt Ubuntu 18.04 LTS zum Einsatz.

Gestartet wird die Linux-Initiative sofort. Es ist aber damit zu rechnen, dass erst im kommenden Jahr alle Geräte verfügbar sind, heißt es in der Mitteilung. Die Bereitstellung der Linux-Geräte erfolge in mehreren Wellen. In der Mitteilung sind die einzelnen Modelle aufgeführt.

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Gitlab 13.4 verbessert Sicherheit

Do., 09/24/2020 - 10:06

Mit der Version 13.4 der Versionsverwaltung und DevOps-Plattform Gitlab haben die Entwickler an der Sicherheit gearbeitet. Es lassen sich nun Secrets, die in HashiCorp Vault gespeichert sind, beim Build- und Deploy-Prozesses in CI/CD-Jobs einspeisen, teilt das Unternehmen im Blogbeitrag zum Release mit.

Außerdem bringt Gitlab 13.4 die Möglichkeit mit, Nutzern mit Reporter Access eine Deployer-Rolle zuzuweisen. Damit ließen sich die Pflichten beim Code-Deployment aufteilen. Die Deployer Rolle folge dem Prinzip des Zugriffs mit geringsten Privilegien. Es sei damit möglich, Merge Requests zu genehmigen und Code in geschützten Umgebungen zu verteilen, ohne Zugriff auf diesen zu benötigen. Das Thema Sicherheit deckt auch die Weiterentwicklung des Instance Security Dashboard zum Gitlab Security Center. Letzteres biete Reporting zu Schwachstellen und eine neue Menüstruktur, die mehr Übersicht biete und in der die Einstellungen eine getrennte Ansicht bekommen haben.

Überarbeitetes Sicherheitscenter. Quelle: Gitlab

Zu den über 50 neuen Features zählt auch eine verbesserte Suche mit einer Option, über die Suche schnell zu den Recent Issues, den Goups, Projects, Settings und Help Topics zu springen. Im Blogbeitrag sind weitere Features genannt.

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Edge für Linux kommt im Oktober

Mi., 09/23/2020 - 13:51

Der Edge-Browser von Microsoft bekommt außerdem neue Administrationswerkzeuge und soll sich dank Webview 2 in Windows-Apps nutzen lassen.

Microsofts neuer Edge-Browser auf Basis des Chromium-Codes soll bereits im Oktober als Vorschauversion für Linux bereit stehen. Das hat der Hersteller auf seiner Hausmesse Ignite angekündigt. Microsoft hatte bereits Anfang des Jahres angekündigt, an der Linux-Version zu arbeiten und diese noch im Jahr 2020 zur Verfügung stellen zu wollen.

Zusätzlich dazu unterstützt der Edge-Browser künftig das sogenannte Mobile Application Management, worüber einzelne Anwendungen auf Geräte administriert werden können. Basierend auf Identitäten soll sich das Browsingverhalten durch Administratoren über ein Arbeitsprofil verwalten lassen. Administratoren bekommen ebenso die Möglichkeit, ein Edge-Update auf eine vorhergehende Version zurückzurollen, um mit dem Update eventuell verbundene Fehler kurzfristig zu umgehen.

Darüber hinaus unterstützt Edge auch Microsofts Endpoint Data Loss Prevention (DLP), das ein Teil der Sicherheitsfunktionen von Microsoft 365 ist. Damit soll sich besser verwalten und kontrollieren lassen, wie und welche Dateien über den Browser abgerufen werden. Das wiederum soll laut Microsoft helfen, eine versehentliche Veröffentlichung von Daten zu verhindern.

Browserhersteller Microsoft kündigt darüber hinaus an, dass die Webview 2 genannte Komponente von Windows noch vor Ende dieses Jahre allgemein verfügbar sein soll für die Entwicklung mit C und C++ oder .Net und C#. Webview 2 ermöglicht das Einbetten von Webseiten oder -Komponenten in eigenen Anwendungen und nutzt dafür die Technik von Edge und Chromium. Microsoft zählt hier als Vorteil vor allem auf, dass Webview 2 unabhängig vom eigentlichen Windows-Betriebssystem läuft.

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Blurtooth Schwachstelle in Bluetooth

Mi., 09/23/2020 - 13:36

Blurtooth Schwachstelle in Bluetooth

Das CERT Coordination Center (CERT/CC) meldete kürzlich eine Sicherheitslücke namens Blurtooth in Bluethooth. Das CERT Coordination Center nennt nur wenige Details zur Schwachstelle. Laut Advisory sind nur Geräte betroffen, die die beiden Übertragungstechniken BR/EDR und LE unterstützen und dabei Cross-Transport Key Derivation (CTKD) nutzen. Das CERT Advisory erwähnt desweiteren, dass aufgrund dieses Problems Man-in-the-Middle-Attacke möglich sind.

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Linux Journal kehrt zurück

Mi., 09/23/2020 - 12:14

Das im vergangenen Jahr eingestellte Linux Journal kehrt unter neuen Führung zurück. Slashdot Media hat sich dem traditionsreichen Journal angenommen.

Mit dem Einstieg von Slashdot Media, das auch Slashdot und Sourceforge betreibt, kann das englischsprachige Linux Journal demnächst wieder News, Anleitungen und Community-Beiträge veröffentlichen. Im vergangenen Jahr musste das Linux Journal aus finanziellen Gründen aufgeben. Das amerikanische Linux Journal war jahrzehntelang das weltweit älteste monatliche Linux-Heft, dessen erste Ausgabe im März 1994 erschienen war. Das erste Linux-Magazin aus München trug, nebenbei bemerkt, dagegen den Erscheinungsmonat 10/1994. Ein Artikel aus dem Linux-Magazin 10/2019 berichtet über die Konkurrenz des Linux-Magazins.

Mit dem Neubeginn geht vorerst kein Subskrtiptionsmodell einher, wie es beim Vorgänger im Angebot war. Man starte mit frei Zugänglichen Inhalten heißt es in der Ankündigung. Außerdem suche man Linux-begeisterte Leser, die sich mit beiträgen beteiligen wollen.

Slashdot Media mit Sitz in San Diego hat sich auf B2B-Angebote spezialisiert. Die Wurzeln des Unternehmens reichen in die 1990er Jahre zurück, als Slashdot und Sourceforge gegründet wurden.

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Chrome-Browser mit Sicherheitslücken

Mi., 09/23/2020 - 11:52

Der Chrome-Browser aus dem Hause Google braucht in Update auf Version 85.0.4183.121. In älteren Versionen schlummern mehrere als hochgefährlich eingestufte Sicherheitslücken.

Google hat Version 85.0.4183.121 seines Chrome-Browsers für Linux, Mac OS und Windows freigegeben. Das Update schließt insgesamt zehn Sicherheitslücken im Browser. Unter diesen befinden sich auch mehrere mit dem Risikolevel “high” eingestufte. Google verzichtet weitgehend auf eine Erläuterung der Probleme. Es ist unter anderem von ungeprüften Speicherzugriffen die Rede und auch von einer unzureichenden Prüfung von Extensions. Die im Release-Blog genannten Sicherheitsprobleme sind solche, die von externen Experten aufgedeckt und gemeldet wurden. Google verzichtet auf die Offenlegung der genaueren Umstände, wie sich die Lücken nutzen lassen, um nicht unnötig Nutzer in Gefahr zu bringen, die noch kein Update haben.

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Samba 4.13 rangiert klassischen Domain Controller aus

Mi., 09/23/2020 - 11:43

Samba 4.13 hebt die Python-Minimal-Version an, räumt die Wide-Links-Funktionalität aus dem Weg und schickt den NT4-artigen Domain-Controller-Modus in Rente.

Die Ankündigung von Samba 4.13 startet mit einer Warnung vor der kürzlich entdeckten ZeroLogon-Lücke: Admins sollen den Einsatz von “server schannel = no” und “server schannel= auto” auf allen Samba Domain Controllern wegen der Lücke möglichst vermeiden. Details liefert das CVE-2020-1472.

Ebenfalls der Sicherheit dient ein neues Feature: Der Code zur Wide-Links-Funktionalität wurde aus dem Core-Code des Samba-Daemon entfernt und steckt neuerdings in einem separaten VFS-Modul (“vfs widelinks”). Für Setups, die “wide links = yes” aktiv verwenden, lädt der Samba-Daemon dieses Modul weiterhin. Dennoch empfehlen die Samba-Entwickler, anstelle von Wide Links besser Bind Mounts zu verwenden.

Tschüss, alter Domain Controller

Zugleich rangiert das Samba Team den klassischen NT4-artigen Domain Controller aus. Infrastrukturen, die ihn noch einsetzen, sollten zum Samba Active Directory Controller wechseln, um eine vollständige Zusammenarbeit mit modernen Windows-Clients zu gewährleisten. Nicht zuletzt flogen einige Protokolloptionen aus Samba 4.13, die allein SMBv1 dienten.

Nicht zuletzt setzt Samba 4.13 neuerdings auf Python-Version 3.6 als Minimalversion. Dies sei die älteste von der CI getestete Version. Samba 4.14 wird dann auch für den Buildprozess mindestens Python 3.6 erfordern. Zugleich plant das Projekt, Python 2.x ab der kommenden Version nicht mehr zu unterstützen. Die kompletten Release Notes sowie ein Link zum Quellcode der Version 4.13 gibt es auf der Projektseite.

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Microsoft will Linux als Root-Partition für den eigenen Hypervisor nutzen

Di., 09/22/2020 - 12:58

Wei Lu von Microsoft hat auf der Kernel-Mailingliste einen Vorschlag veröffentlicht, um Linux als Root-Partition auf Microsofts Hypervisor einzusetzen.

Laut dem Request for Comment (RFC) von Lu möchte Microsoft einen kompletten Virtualisierungs-Stack mit Linux und dem Microsoft Hypervisor erzeugen  und reicht dafür eine Reihe von Patches ein. Zum Hypervisor gehören neben Hyper-V noch andere Komponenten, die im Kernel- und Userspace von Windows laufen.

Die Patches sollen einen Device Node (“/dev/mshv”) erzeugen, über den Windows-Userspace-Programme dann virtuelle Maschinen starten. Ein Projekt namens Cloud Hypervisor habe Microsoft bereits portiert und erfolgreich einen Linux-Gast auf den Virtio-Devices gebootet.

Erster Code und Vorschläge

Der Vorschlag von Lu liefert lediglich den gerade nötigen ersten Code für die geplante Änderung. Die Anpassungen betreffen im Wesentlichen die “hyperv-tlfs.h”-Datei. Noch sind die Microsoft-Entwickler nicht ganz sicher, welchen Weg sie bei den künftigen Änderungen generell einschlagen sollen. Insbesondere beim Remapping von Interrupts gibt es offene Fragen. Linux muss die “map”- und “unmap”-Interrupts aufrufen, dazu wollen die Entwickler eine neue MSI “irqdomain” und “irqchips” einführen.

Hohe Wellen hat die Ankündigung bislang nicht geschlagen. Antworten gibt es bislang im Wesentlichen von Vitali Kuznetsow, der als Reviewer an der Kernel Virtual Machine für die x86-Architektur arbeitet. Das muss kein Desinteresse zeigen, sondern kann auch ein Zeichen dafür sein, dass es keine größeren Einwände gegen die Hypervisor-Pläne gibt.

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4M-Linux 34.0 mit WebP- und Celluloid-Support

Di., 09/22/2020 - 11:02

4M-Linux 34.0 kommt als installiertes System mit 128 MByte RAM zurecht, als Livesystem braucht es lediglich 1200 MByte. Die neue Version unterstützt WebP und einen weiteren Mediaplayer.

Ihr geringer Fußabdruck macht die 4M-Linux-Distribution zu einem idealen Kandidaten für altersschwache Rechner. Zu den Neuerungen an 4M-Linux 34.0 gehört unter anderem ein weiterer Mediaplayer: Der heißt Celluloid, und ist ein GTK+-Frontend für MPV. 4M-Linux 38.0 unterstützt zudem über die Imlib2-Bibliothek Googles WebP-Bildformat sowie HEIF, das High Efficiency Image File Format. Außerdem verwende Ffmpeg nun die Sox-Resampler-Bibliothek. Systemweite Änderungen betreffen den Zeitabgleich mit Ntpd-Servern, das automatische Einhängen von portablen Festplatten und den Umgang mit dem Framebuffer.

Daneben hat 4M-Linux seinen Softwarekatalog aktualisiert. Für Büroarbeiten kommen LibreOffice 7.0.1.2 and Gnome Office (Abiword 3.0.4, Gimp 2.10.20 und Gnumeric 1.12.47) zum Einsatz. Dropbox 103.4.383 hilft beim Filesharing, gesurft wird mit Firefox 80.0.1 und Chromium 83.0.4103.116. E-Mails verschicken die Anwender über Thunderbird 78.2.2, die Musiksammlung lässt sich über Audacious 4.0.4 abspielen. Filme spielen VLC 3.0.11 und Mpv 0.32.0 ab. Selbst Spiele laufen dank Mesa 20.0.7 und Wine 5.14 auf dem schlanken System. Sogar ein LAMP-Stack läuft mit 4M-Linux 34.0. Zu ihm gehören neben dem Linux-Kernel 5.4.61 ein Apache 2.4.46, MariaDB 10.5.5, PHP 5.6.40 sowie PHP 7.4.9. Perl 5.30.2, Python 2.7.18 und Python 3.8.2 bietet die Distribution ebenfalls an.

Der LAMP-Stack ist nicht mit 4M-Server zu verwechseln, einer Server-Variante von 4M. Sie steht, ebenso wie 4M-Linux, auf der Downloadseite bereit. Anders als 4M-Linux benötigt eine Installation 256 MByte RAM, das Livesystem gar 2400 MByte.

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Ubuntu Touch OTA-13 unterstützt Sony-Smartphones

Di., 09/22/2020 - 10:18

Ubuntu Touch OTA-13 unterstützt wieder ein paar neue Geräte, beschleunigt den Browser und bietet Nutzern des Smartphone-Betriebssystems weitere Vereinfachungen.

Zu den neuerdings unterstützten Geräten gehören das Sony Xperia X, Xperia X Compact, Xperia X Performance und Xperia XZ. Außerdem lässt sich Ubuntu Touch nun auf dem OnePlus 3 und 3T installieren. Ein Update der QtWebEngine auf Version 5.14 bringt eine neuere Chromium-Version an Bord, die Browser und Webapps um etwa 25 Prozent beschleunigt. Optisch ansprechender sind die Systemeinstellungen, die nun wieder Icons zeigen. Auch das Design der Core-Apps wurde verbessert.

Daneben sind einige neue Features mit von der Partie. Die Touch Handles erlauben es, eine Reihe von Wörtern in einem Text zu markieren und zu kopieren. Im Browser angezeigte PDFs, MP3s, Bilder und Texte lassen sich nun den dafür vorgesehenen Apps zuordnen. Die Contact-App integriert jetzt auch die Geburtstage der Kontakte. Außerdem bietet sie an, externe Kontakte in Form von VCF-Dateien zu importieren.

Mittlerweile gibt es ja mehrere Android-Alternativen. Ein Postmarkt-OS-Entwickler arbeitet daran, Ubuntu-Touch-Komponenten auf Postmarket OS und Alpine Linux zu portieren. Das wirke sich auch positiv auf das Ubuntu-Touch-Ökosystem aus. Eine Liste der von Ubuntu Touch unterstützten Geräte und weitere Details zu den Neuerungen bietet die UBports-Ankündigung.

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Precursor: Mobile Open-Source-Hardwareplattform

Mo., 09/21/2020 - 11:44

Der Hacker und Entwickler Andrew Huang hat mit dem Precursor eine mobile Hardware-Plattform vorgestellt, die ähnlich dem RaspberryPi die Basis für viele Do-it-Yurself-Projekte sein soll. In Kürze soll das Crowdfunding fü Precursor starten.

Wie Andrew Huang in einem Blogbeitrag schreibt, haben sich die Macher von Precursor für eine längere Einführungsphase entschlossen, bevor das Crowdfunding startet. Eine solche Hardware-Plattform sei nicht billig in der Entwicklung und man müsse sich darauf einstellen, mit der Finanzierung zu scheitern. Neben der Option des Crowdfundings habe man deshalb weitere Fimnazierungsmodelle in Erwägung gezogen, etwa durch Firmen, die dann aber keinen Einfluss auf das Design haben. Dazu zähle etwa Silicon Labs.

Das Gehäuse des Precursors lässt sich öffnen.

Mit der Entwicklung der Hardware sei man bereits soweit, dass eine wachsende Zahl von Prototypen an Entwickler verteilt werden könne. Precursor sei zwar in der Idee, nicht aber in der Ausführung mit dem RaspberryPi vergleichbar. Es handle sich um ein voll integriertes Gerät, das mit einem FPGA arbeite und mit wiederaufladbarer Batterie, Display und Keyboard in einem Aluminium-Gehäuse stecke. Das softwaredefinierte FPGA komme im Auslieferungszustand mit einem Bitstream, der das FPGA wie eine Risc-V-CPU arbeiten lässt. Entwickler könnten aber eigene Bitsreams für die CPUs ihrer Wahl laden. Die Freiheit des programmierbaren Arrays sei allerdings mit einer begrenzten Leistungsfähigkeit von rund 100 MHz verbunden. Der Precursor sei damit schneller als ein Palm Pilot oder eine Nintendo DS, könne aber kein Smartphone ersetzen. Die Bitsreams programmiere man mit einer Python-basierten Fragmented Hardware Description Language (FHDL) namens Migen. Auf einer Prelaunch-Seite sind die Details des Precurors nachzulesen.

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Onlinezugangsgesetz: IT-Planungsrat verteilt Milliarden

Mo., 09/21/2020 - 11:12

In einer Sondersitzung hat der IT-Planungsrat mit Teilnehmern aus Bund und Ländern am Freitag eine Einigung erzielt, wie drei Milliarden Euro des Bundes aus dem Konjunkturpaket in die Digitalisierung der deutschen Verwaltung eingesetzt werden sollen. Offene Standards und Open Source zählen dabei zu den bestimmenden Prinzipien.

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) hat das Ziel, es Bürgern und Unternehmen zu ermöglichen, ihre Behördengänge online zu erledigen. Der für die Umsetzung zuständige IT-Planungsrat hat sich unter Leitung von Staatssekretär und Bundes-CIO Markus Richter am Freitag auf einen Fahrplan geeinigt.

Demnach sollen die OZG-Leistungen nach dem Prinzip “Einer für Alle” umgesetzt werden. Dies beschleunige eine ressourcenschonende flächendeckende OZG-Umsetzung, heißt es in einer Mitteilung des Bundesministerium des Inneren. Das Prinzip Einer für Alle bedeutet, dass ein Land oder eine Allianz aus mehreren Ländern eine Leistung zentral entwickelt und betreibt – und diese anschließend anderen Länder und Kommunen zur Verfügung stellt, die den Dienst dann lokal anpassen können, teilt der IT-Planungsrat mit.

Die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen selbst unterwirft sich laut Planungsrat sechs Prinzipien: “Relevanz”, “Nutzerfreundlichkeit”, “Geschwindigkeit”, “Einer für Alle/Wirtschaftlichkeit”, “Innovation und nachhaltige technische Qualität”, “Offene Standards und Open Source”.

Im einzelnen sollen dabei bereits etablierte und leistungsfähige Arbeitsstrukturen genutzt werden. Task Forces sollen den rechtlichen und technischen Rahmen für die Digitalisierungsprojekte klären.

Neben den Geldern vom Bund sollen die Länder die fachlichen Ressourcen und die notwendigen Kapazitäten der IT-Dienstleister bereitstellen und dafür Sorge tragen, dass Kommunen zur Umsetzung hinreichend unterstützt werden, heißt es in der Mitteilung.

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Mozilla stellt Firefox Send und Notes ein

Mo., 09/21/2020 - 08:59

Nach der umfangreichen Entlassungswelle hat Mozilla nun beschlossen, auch die Synchronisierungsdienste Firefox Send und Firefox Notes einzustellen.

Das Ende von Firefox Send und Notes kündigte das Unternehmen bereits letzte Woche in einem Blogpost an. Nutzern von Firefox Send, mit dem sich verschlüsselt Dateien zwischen Firefox-Anwendern austauschen ließen, dürfte die Veränderung kaum auffallen, denn der Dienst ist ohnehin seit Monaten offline. Den Grund dafür wiederholt Mozilla auch nochmal in der Ankündigung: Firefox Send wurde zuletzt zum Versenden von Malware und zum Phishing missbraucht und sollte daher überarbeitet werden.

Firefox Notes hat es seinen Anwendern erlaubt, verschlüsselt Notizen zwischen dem Firefox-Browser auf dem Desktop und auf dem Android-Gerät zu synchronisieren. Voraussetzung war, dass sich die Nutzer auf beiden Geräten mit einem Profil anmelden. Die Desktop-Variante der Software soll zukünftig erhalten bleiben. Die Anwender bekommen zudem eine Möglichkeit, ihre Notizen zu exportieren. Neu herunterladen dürfen sie die Erweiterung allerdings nicht mehr. Auch wird Mozilla keinen Support mehr für Firefox Notes leisten.

Andere Dienste

Mit der Trennung von Send und Notes setzt Mozilla seinen Weg zur innerbetrieblichen Verschlankung fort. Künftig will sich die Organisation auf andere Dienste konzentrieren, die sich womöglich einfacher kommerziell vermarkten lassen. Konkret erwähnt der Blogpost Mozilla VPN, Firefox Monitor und Firefox Private Network.

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40.0 – Gnome ändert Versionsschema

Fr., 09/18/2020 - 12:41

Nachdem die neue Version 3.38 soeben erschienen ist, hat die Gnome-Foundation in Person Emmanuele Bassi bekannt gegeben, dass sich ab sofort das Versionsschema für Gnome ändere. Die kommende Version bekomme dann die Versionsnummer Gnome 40.

Mit Gnome 40 sei im März 2021 zu rechnen, so Bassi. Für den Entwicklungszyklus bedeute die Umstellung, dass es dort nun mit einer Gnome 40.alpha beginne. Es folge dann eine 40.beta und ein 40.rc (Release Candidate). Der ersten stable Release 40 folge dann jeweils ein Dot-Release auf 40.1, 40.2 und so fort. Der nächste Entwicklunsgzyklus führe dann zu Version 41 mit den drei Stufen Alpha, Beta und RC.

 Gnome stellt sein Versionsschema damit nach fast zehn Jahren in der Version 3.x um. Das alte Schema sei mit den Nachkommastellen die inzwischen für fast 40 Releases stehen einfach sperrig geworden. Die Startnummer 40 habe man gewählt, weil mit Gnome 3.40 die nächste Release im alten Schema anstehen würde. Dem neuen Schema folgen laut Bassi dann auch die Plattform-Runtimes und das SDK. Sichtbar werde die neue Versionierung im About-Feld des Gnome-Kontrollcenters, in der Gnome-Einführungstour und im About Dialog der Gnome-Anwendungen. In seinem Beitrag beantwortet Bassi auch noch FAQs.

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Trotz Corona – Suse wächst im dritten Quartal

Fr., 09/18/2020 - 12:39

Das dritte Quartal (1. Mai bis 31. Juli) des Geschäftsjahres 2020 beendet der Nürnberger Linux-Spezialist Suse mit 14 Prozent mehr Einnahmen. Starkes Wachstum sei auch im Cloud-Markt zu verzeichnen, teilt Suse mit.

Dort seien die Buchungen für Cloud ACV (Annual Contract Value) um 81 Prozent angestiegen und zeigen damit bereits seit 14 aufeinanderfolgenden Quartalen einen Anstieg. Suse ist nicht börsennotiert und hinterlegt deshalb seine Quartalsberichte nicht mit konkreten Zahlen.

Eine Steigerung von 35 Prozent habe es bei den großen Geschäftsabschlüssen gegeben, heißt es im Quartalsbericht. Damit sind Kundenabschlüsse im Wert von mehr als einer Million US-Dollar im bisherigen Jahresverlauf gemeint.

Die Nachfrage nach dem hauseigenen Enterprise Linux für die Ausführung von SAP-Workloads sei im Jahresvergleich um 50 Prozent gestiegen. Nordamerika und der Asien-Pazifik-Raum sowie Japan mit 25 Prozent und 21 Prozent Steigerung bei den ACV-Buchungen sind umsatzstärksten Märkte im Jahresvergleich.

Zu den Neukunden in diesem Quartal zählt Suse Dell EMC und den globalen Anbieter von Mess- und Automatisierungstechnik, Endress+Hauser. Die Suse-Chefin Melissa Di Donato zeigt sich zufrieden: „Unser kontinuierliches Wachstum spiegelt unser Engagement für die Zufriedenheit unserer Kunden sowie das starke Geschäftsmodell und die Stärke von Suse als Unternehmen wider. Und wir machen hier weiter, denn mit der Ankündigung einer definitiven Vereinbarung zur Übernahme von Rancher Labs, die unser Portfolio und unseren Anteil am Kubernetes-Markt erheblich erweitern wird, wollen wir unseren Wachstumskurs weiter beschleunigen.“

Suse hat zudem sein Managementteam im dritten Quartal ausgebaut und neue Führungskräfte ernannt, darunter Chief Financial Officer Andy Myers und Chief Growth Officer Michael A. Riley sowie die regionalen Vertriebschefs Jeff Lattomus, President, Nordamerika, und Phillip Miltiades, President, Asien-Pazifik und Japan.

Mit der Eröffnung eines neuen Engineering- und Innovationszentrum in Sofia, Bulgarien, erweitere man zudem das Netzwerk von Entwicklungsstandorten in Deutschland, Tschechien, Indien und den Vereinigten Staaten, teilt Suse mit.

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Github CLI 1.0: Github per Kommandozeile

Fr., 09/18/2020 - 08:17

Github CLI, ein Kommandozeilen-Interface für den Umgang mit Github, ist nun in Version 1.0 erschienen.

Wie der Name andeutet, erlaubt es das Tool, Github über die Kommandozeile vom lokalen Client aus zu bedienen. Über das Github-API lassen sich künftig nahezu alle Github-Aktionen starten, auch den Github Enterprise Server deckt Github CLI dabei ab. Aufrufe über den Browser, die bislang immer mal wieder nötig waren, fallen damit künftig bei Bedarf weg.

Bereits Mitte Februar hatte Github die Beta-Version der Software veröffentlicht, die für Linux, Windows und OS X vorliegt und unter der MIT-Lizenz steht. Der Blogpost zur Version 1.0 liefert auch ein paar Beispiele zum Einsatz. So klont ein “gh repo clone owner/repo” ein Repository, Befehle wie “gh issue status” und “gh issue list” zeigen vorhandene Issues an. Über “gh pr create” erzeugen Nutzer einen Pull Request, über “gh alias set” setzt er Aliase für komplexe Befehlsfolgen.

Noch ist die Arbeit an Github CLI nicht abgeschlossen. Auf der TODO-Liste steht zum Beispiel das Bearbeiten von Pull Requests und Issues sowie das Einfügen von Kommentaren. Wer sich den Quellcode von Github CLI anschauen will, findet diesen auf Github.

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